Auftakt des "Lichtenberger Dialogs" mit Gesine Lötzsch und Wolfgang Templin im Haus des Kirchenkreises vor mehr als 120 Gästen - Bildergalerie hier!
von Ev. Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree

Anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx (1818-1883) hat der Evangelische Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree am Dienstag, 6. März 2018, die Diskussionsreihe "Lichtenberger Dialog" gestartet. "Wir fragen uns als Christen und Kirche, was er uns heute noch zu sagen hat - und überlassen die Antwort damit nicht anderen", sagte der Superintendent des Kirchenkreises Lichtenberg-Oberspree, Hans Georg Furian, vor mehr als 120 Gästen im Haus des Kirchenkreises in Berlin-Lichtenberg. An drei Abenden solle das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven mit Experten sowie dem Publikum beleuchtet und diskutiert werden, beispielsweise die Kritik an der staatskirchenrechtlichen Stellung der Kirchen.
Den Auftakt bildete am Dienstag, 6. März, eine Podiumsdiskussion zum Thema "Marx und die Folgen - was bleibt?" mit der Berliner Linken-Bundestagsabgeordneten Gesine Lötzsch und dem Publizisten und DDR-Bürgerrechtler Wolfgang Templin. Am 26. April wird der Karlshorster Pfarrer Edgar Dusdal einen Vortrag zum Thema "Marx und der Marxismus: Von der Kritik der Religion zur politischen Religion" halten. Den Abschluss der Reihe bildet am 29. Mai ein Podium zum Thema "Wieviel Marx steckt in Jesus? Und wieviel Jesus in Marx?" mit dem Berliner Altbischof und ehemaligen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber, und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke).
Bildergalerie von der Auftaktveranstaltung am 6. März 2018 im Haus des Kirchenkreises: